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16.09.2022 Nishkàma: Einfach still sein Interview mit Nishkàma, Sept.2022. Fragen von Devasetu, Bela und Yvonne (Jetzt-TV, Nishkàma Interview05). Aus dem Inhalt des Interviews: Nishkàma berührt es, wenn sie mit Menschen sein darf, die die Wahrheit suchen, das ist diese Berührtheit, die da ist, und es gibt nur noch DAS... Nishkàma ist für die Menschen da, die den Weg zu ihr finden; es geht um die absolute Wahrheit, das Erkennen, das, was immer da ist, die Existenz, das Sein, DAS, das, was bleibt, wenn alles andere weggefallen ist. Nishkàma holt die Menschen ab, wo sie sind und schaut, wo ist eine Möglichkeit, damit sich dieser Mensch erkennt? Das geschieht über die Gespräche, es kommt einfach aus dem Moment. Jeder hat es in sich und jeden kann diese Gnade treffen, und Nishkàma spricht u.a. auch über ihre Meister, über geführt und genährt werden und Vertiefung und einfach still sein..., und noch weiteres Interview mit Niskàma, herzlichen Dank. Zu Nishkàmas Homepage: https://www.satsang-schweiz.ch/ Zur Nishkàmas Unterseite bei Jetzt-TV mit vielen Videos von ihm: https://www.jetzt-tv.net/index.php?id... Zu Jetzt-TV: https://jetzt-tv.net/index.php?id=home Zu den Videos von Jetzt-TV auf Telegram: https://t.me/freemea
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13.08.2022 In dem WOHL-GEFÜHL oder in dem zu Hause sein der Stille, nenne es wie du möchtest, geht es nicht darum etwas zu tun. da es immer da ist die Menschen es aber vergessen haben oder nicht wissen das ES immer da ist haben sie es einfach nicht bemerkt oder sind sich dessen nicht bewusst. Wird es dem Menschen gewahr kann es den Fokus darauf geben und in dem darf alles andere sein und kann sich sogar auflösen. Das neue QuantenBewusstsein NQB ist ein Zugang dazu Erfahre mehr darüber auf der Webseite: satsang-schweiz.ch
17.07.2022 Wenn der Mensch aufhört zu interpretieren, wird es still. Jeder ist in seinen eigenen Erlebnissen gefangen und meint er wisse wie es anderen geht. Stimmt das wirklich? oder ist es einfach nur eine Interpretation die man sich ausdenkt? Würde der Mensch aufhören zu interpretieren und stattdessen nachfragen gäbe es diese Missverständnisse nicht. Würde er nichts mehr interpretieren würde es still werden und auch das müsste er zuerst kennenlernen und sich damit anfreunden, denn das Leben bekäme eine Qualität die wie mich gerade jemand daran erinnerte, Ramana Maharshi sagte: "Selig sind die Einfältigen" und das ist wahr.
10.07.2022, Sei mit dem was ist aber bediene nicht das Drama www.satsang-schweizt.ch, wenn dir das Video weiterhilft gib mir ein Daumenhoch und wenn du nichts mehr verpassen möchtest abonniere den Kanal. Wenn etwas unangenehmes auftaucht, dann sei damit manchmal wird auch gesagt, fühle es! Damit ist aber nicht gemeint das Drama zelebrieren, sondern es einfach belassen und es nicht weghaben wollen. so als sei es einfach ein Gast der kommt und wieder geht.
06.07.2022 Eine Geschichte von Anand und die Dakinii Devi Anand kommt zu Dakinii Devi und erzählt ihr von der Planung seiner Reise oder der Zukunft. Stop Stop Stopp sagt die Devi und unterbricht den Sadhaka. wo bist du gerade? spürst du die Gegenwart des Jetzt, wie es in dir atmet........oder bist du die meiste Zeit im Leben nur in der Zukunft?.........weile auch nicht in vergangenen Geschichten.........Anand wird still, beobachtet sich selber.... ja ich bin fast nie im hier und jetzt... und nehme nicht die Blätter des Herbstes oder die Wilken die am Himmerl vorüberziehen, oder den Vogelklang war.......... Wie kann ich präsent sein und bewusst wahrnehmen..... Handlung geschieht aus dem jetzigen Moment, Angekommen in sich selbst, die Vergangenheit darf in ruhe gelassen werden.
30.06.2022 Nimmt man dem Verstand die Zügel aus der Hand… www.satsang-schweiz.ch, wenn dir das Video gefällt gib mir doch ein Daumenhoch und wenn du weiter Videos erhalten möchtest abonniere meinen Kanal: Nishkàma Mà Renate Kunz. Solange der Mensch sich nicht bewusst ist und dem Verstand, mit seinem endlosen denken, die Zügel überlässt, wird er immer wieder von Freud und Leid in der Dualität gepeinigt werden. Erkennt er, dass das Denken eine eigene Dynamik, aus vergangen erlebten angenommen hat, er führt sich manchmal auf als sei er eine verrückte Tante und der Mensch hört ihm immer zu und glaubt sogar was der so plappert den lieben langen Tag. Wenn der Mensch sich bewusst wird das da immer nur Schalplatten der Wiederholung im Mind abgespult werden. kann er auch einfach nicht mehr hinhören, oder? Aber ja, höre ich Menschen sagen: Aber was dann? Wer bin ich dann ohne den Verstand mit seinem Denken? Antwort: Vielleicht ein NICHTS oder die Sonne, der Ozean oder all diese vielen Beispiele die wir schon so oft gehört oder gelesen haben. Könnte der Mensch einfach mit dem sein was gerade ist könnte er erkennen das Gedanken auftauchen und wieder verschwinden so wie sie gekommen sind und er müsste der verrückten Tante zwar Betreuer sein aber ihr nicht mehr immer zuhören sie einfach erzählen lassen und sein Ding machen was er einfach gerade tut. Ohne irgendetwas zu bewerten. So würde er früher oder später erleben das der Verstand stiller geworden ist ja an Kraft verloren hat und sogar anfängt, die stillen Momente wo niemand auf das Denken aufspringt, zu geniessen. Und der Mind fängt an darauf aufmerksam zu machen, wenn sich der Mensch von der Achtsamkeit entfernt ja er wird ihm behilflich sein sich selber zu erkennen......... Das Denken darf sein und der Mensch hat die Freiheit nicht mehr alles so ernst zu nehmen was er (die verrückte Tante) den lieben langen Tag so erzählt. Er verliert die Zügel aus der Hand und er kann endlich seine für ihn gemachte Aufgabe übernehmen, nämlich dem Menschen behilflich sein sich selber zu erkennen. Nimmt man dem Verstand die Zügel aus der Hand, so erkennt der Mensch, dass der Mind ein wunderbarer Mithelfer ist und der behilflich ist, sich seiner SELBST bewusst zu sein.
25.06.2022 YouTube Kundalini Erfahrungen von Nishkàma www. satsang-schweiz.ch, wenn dir das Video gefallen hat abonniere meinen Kanal. oder gib mir ein Daumen hoch like. Ich freue mich auch über Fragen die in einem Video oder persönlich angeschaut werden können. Meine Kundalini Erfahrungen mit der Öffnung (erwachen), im 1993, in das unpersönliche Sein, fing die Kundalini Energie sich zwar damals noch unbewusst bemerkbar zu machen. Erst in den letzten Jahren vor 2019 bevor sie alle Kanäle öffnete oder sie sich vollendete, war genug Bewusstsein da, um heute über die Erfahrungen erzählen zu können. Da ich im Laufe der letzten bald drei Jahre immer wieder Menschen begegnen durfte in denen sich die Kundalini Energie auch regt, sie aber oft in Unsicherheit, Angst oder Aufruhr sind: was wohl mit ihnen nicht richtig sei oder ob sie vielleicht Krank seien, spreche ich in diesem Video über meine Erfahrungen. Der Weg geht zwar jeder alleine aber manchmal kann es dem der solche Erlebnisse hat helfen besser damit umzugehen und kann sich dem vielleicht einfach hingeben
24.06.2022 Danke für das abonnieren des Kanals und für dein like, wenn dir das Video gefallen hat. www.satsang-schweiz.ch Danke für das abonnieren dieses Kanals und für dein like, wenn dir das Video gefallen hat. Ich freue mich auch über Fragen über Befreiung und zu Kundalini Erlebnissen oder was dein Innenleben betrifft mit dem du vielleicht gerade nicht klarkommst. Wie wäre es, alles zu belassen wie es gerade ist? Einfach aufzuhören etwas persönlich zu nehmen und darin die Stille der Handlung bewusst wahrzunehmen, zu erleben und zu sein? Einfach mal die Stopp Taste zu drücken! innerzuhalten, anzuhalten, sein und weiter geht es mit dem tun dessen was es gerade macht. Dieses kurze innehalten findet der Verstand oder das was meint es sein für alles verantwortlich und müsse sich im Leben abmühen uninteressant. das ist toll, denn so kann sich der Mensch von ewigem Stress des Denkens zuerst vielleicht nur kurz jedoch, wenn er sich der Erfahrung bewusst wird immer länger darin aufhalten.
22.06.22 Über das Geschehen: im Leben von Nishkàma Im 1993 hatte die damals 29 jährige Frau eine Öffnung in das unpersönliche Sein. Da sie sich dessen aber nicht bewusst war ging sie durch starke Auflösungsprozesse auf der Suche nach der Frau vor 1993, die sie aber nie mehr fand. 2010 begegnete sie zum ersten Mal einem Advaita Lehrer bei dem sie im 2011 eine weitere dann aber bewusste Öffnung (Erwachen) erlebte. Viele Vasanas waren aber trotzdem noch aktiv. im 2015 führte sie ihr Leben zu dem Weisen Ramana Maharshi nach Tiruvannamalai in Südindien, wo es sie immer wieder hinzog, weil sie wahrnahm wie es in ihrem System die Vasanas auflöste und sie immer noch mehr gewahr wurde wie und was ihr geschehen war und dass es nichts Persönliches gibt. Im 2019 erlebte sie wie die Kundalini sie ins unendliche katapultierte. Heute lebt sie ein einfaches Leben und ist für Menschen da die nach der Wahrheit oder Einheit suchen. In diesem Video erzählt Nishkàma von ihrem Leben und Sein.
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Die Menschheit hat eine Lektion zu lernen:
BEWUSST ZU SEIN!
Nishkàma 22.6.22 Reines Bewusstsein Abonniere den Kanal, wenn du mehr davon möchtest. Fragen sind erwünscht und im Kontaktformular zu stellen.
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VOM TUN INS SEIN – ERWACHEN IN DAS UNPERSÖNLICHE  SEIN
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Buch per PDF erhältlich
"Der einzige Mensch, der sich verändern kann, ist der, der im eigenen Spiegelbild erscheint!"
Nishkàma Mà

 Buch:  VOM TUN INS SEIN

            Autographie einer westlichen Yogini

Nishkàma

Aus dem Text zusammengefasst:

Als 29 jährige Frau, im Jahre 1993 erlebte Nishkàma eine Öffnung, die sie danach in eine Orientierungslosigkeit fallen liess. Nichts war einmal wie es zuvor war. Erst im Laufe vieler Jahre auf der Suche, die ersten Jahre davon geprägt mit Angst und oft mit Unsicherheit, begriff sie langsam was mit ihr damals geschehen war. Die Suche nach der Wahrheit oder Erklärungen was mit ihr passiert war, liessen sie viele esoterische und metaphysische Stationen durchleben. Im Jahr 2009, begegnete sie zum ersten Mal einem Weisheitslehrer,  bei dem sie viele Antworten fand und bei ihm dann zwei Jahre später eine weitere Öffnung in das unpersönliche Sein erleben durfte. Danach wurde sie zu Sri Ramana Maharshi (1879-1950) nach Tiruvannamalai in Südindien geführt, den sie bald als ihren Meister erkannte. Doch die Suche nach dem Selbst oder der Gottesverwirklichung liess sie nicht zur Ruhe kommen und dabei wurde sie sich ihres Selbst, immer mehr bewusst.  Es ging aber noch viele weitere Jahre bis sie nach einer Kundalini-Erfahrung im Jahre 2019 vom TUN ins SEIN katapultiert wurde. Doch auch da ging es noch weiter, die alten Neigungen (Vasanas)  wurden erst während der fast zwei Jahre des Schreibens an diesem Buch, noch vollständig gelöst. Ein Buch mit Erklärungen, die vielleicht jemandem auf seinem eigenen Weg helfen können.     -     www.satsang-schweiz.ch


​​​​​​​Die Geschichte

Als mittlere von drei Kindern, erlebte das damalige  Mädchen, ihre Kindheit introvertiert und sehr scheu. Sie sprach nicht mit Erwachsenen und war froh, wenn sie für sich sein konnte. Als Freunde hatte sie ihre Plüschtiere und Pflanzen im Garten.  In der Jugend erforschte sie einiges wie: Rauchen, Alkohol und auch das andere Geschlecht fehlte nicht. Das Leben verlief ohne grosse Ereignisse bis sie dann als neunundzwanzigjährige Frau, während der Schwangerschaft ihres Sohnes beim Arbeiten in Ohnmacht viel. Danach war nichts mehr, wie es zuvor einmal gewesen war. In dieser Absenz löste sich die EGO Anhaftung, was auch als Erwachen in das unpersönliche Sein, beschrieben werden kann. Was der Frau damals natürlich nicht bewusst war. Erst im 2011 bei einer weiteren solchen Öffnung, ihr immer mehr bewusst wurde was mit ihr geschehen war. Das Leben nahm ab 29 Jahren einen Verlauf den die Frau viele Angstvolle und unsichere Stationen durchleben liess. Oft war sie nahe daran den Verstand zu verlieren, und das, weil sie sich einfach nicht mehr erkannte und sich auch immer wieder fragte, wer sie sei? Die Jahre führten sie in esoterische Kreise, sie lernte Massage Techniken, kam mit den Bach-Blüten in Kontakt und schliesslich eröffnete sich ihr ein Zugang zu der Göttlichkeit in Form von Gesprächen mit Bäumen, Bildern oder in dem Gebet. Auf der Suche, nach Antworten, führte sie das Leben immer mehr in Richtung Spiritualität und Selbsterforschung. Ihr mit der Zeit grosses esoterisches und spirituelles Wissen liess sie ebenfalls suchenden Menschen begegnen und denen, wenn diese das wünschten stand sie helfend und unterstützend zur Seite. 2009 war sie mit dem Leben gerade zum wiederholten Male überfordert und suchte einfach nur die Stille. So wurde sie zu einem Weisheitslehrer der  auch Stille anbot geführt, bei dem sie zwei Jahre später wieder ein eischneidendes Erlebnis  oder eine, damals bewusste Öffnung ins unpersönliche Sein erlebte. Nach diesem Ereignis bei dem Meister fing sie immer klarer an, zu verstehen was es hiess, ohne eine Ichanhaftung zu sein und da sie schon länger mit Menschen als Begleiterin unterwegs war drückte sich die Wahrheitserkennung immer mehr durch ihren Ausdruck aus. Die Menschen suchten ihren Rat und sie selber wurde bald nach Südindien geführt, wo sie ihren spirituellen Meister  Sri Ramana Maharshi (1879-1950) in Tiruvannamalai fand. In Indien erlebte sie viele aussergewöhnliche Zustände von Samadhi oder Versenkungen. Sie wusste oft nicht, wie es um sie geschah. Zu ihrem Glück hatte sich in ihr schon so viel Gottvertrauen entwickelt, dass sie immer nur wusste: entweder sterbe ich nun oder es bringt mich noch mehr ins Vertrauen, in das nicht mehr kontrollieren oder wissen müssen. Durch die vielen Versenkungen und das weitere Erforschen ihrer Selbst, erkannte sie sich immer klarer, was mit ihr all die Jahre zuvor geschehen war. Ihr Leben führte sie zu vielen interessanten Leute. Neben Weisen und Gurus begegnete sie auch Sadhguru Jaggi Vasudev, bei dem sie weitere Loslösungserfahrungen erleben durfte. Sie wurde mit Tantra und Mantra bekannt und führte täglich ihre Körperübungen eine Art Yoga und Atemübungen aus. Sie lernte Gesänge wie das Sahasranamam von Lalitha. Immer wieder fiel sie im Laufe der Zeit in Zustände der Unbeweglichkeit bei vollem Bewusstsein oder in tiefe Versenkungen (Samadhi). Was hier noch erwähnt werden möchte, Nishkàma  litt seit der ersten Öffnung im 1993 oft ja fast immer an unerklärlichen Körperschmerzen, die aber nach ärztlichen Abklärungen nie physischer Natur waren. Einige Male hatte sie auch Todeserlebnisse in denen sie nicht mehr atmen konnte, und doch hat sie es immer überlebt. Im 2019 kam es dann zu einer Art Höhepunkt in ihrem spirituellen Leben. Sie erfuhr mehrere Kundalini Erlebnisse bis dann im Mai die vollständige Erweckung der Kundalini im Körper stattfand. Seit diesem Erlebnis wurden die persönlichen Neigungen (Vasanas) nach kurzer Zeit verbrannt. Nun lebt die Yoginii zufrieden im SEIN, gibt Kurse, singt Mantras, macht weiterhin ihre täglichen Körperübungen und ist für Menschen da die ihre Nähe suchen weil sie gerade ein Problem haben oder selber die Wahrheit erkennen wollen. Wünsche oder persönliche Ziele hat sie keine mehr.


Die Autorin

Nishkàma wurde 1963, in Winterthur, der Schweiz geboren. Ihre Eltern gaben ihr den Namen Renate (die Bedeutung des Namens: die Wiedergeborene).

Sie ist heute eine vielerfahrene, gereifte und weise Frau, die mit beiden Beinen bewusst  im Leben steht und geht. Seit 2011 sie mit und für suchende Leute da, die sich selber erkennen wollen. Sie begleitet Menschen im Gespräch (Satsang = Zusammensein in Wahrheit), oder mit Körperarbeit wie Massagen oder Reiki. Nishkàma liebt die Stille, die  Meditation und leitet Kurse oder Workshops zum Thema Memento Mori „Denke daran, dass du stirbst!“
Wenn es die Zeit zulässt singt sie Mantras und musiziert. 

Diese  Autobiographie schrieb  sie mit der  Idee, dass  Menschen  sich darin  selber erkennen können oder vielleicht in diesem Buch Antworten auf ihre Fragen finden. Und um diese Yoginii den daran interessierten Menschen näher zu bringen.

Am PDF der ganzen Geschichte von 124 A4 Seiten interessiert sende ich es gerne gegen eine Spende zu.
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Inhaltsverzeichnis von der Autobiographie

Vorwort                                                                                                                      4

Meine Kinder- und Jugendjahre kurz zusammengefasst                                         5

Begegnung mit meinem zukünftigen Ehemann Toni                                               6

Der Kinderwunsch bekam Kraft                                                                               8

Die erste Öffnung (erwachen) in Richtung Selbst-Verwirklichung                          8

Ein Junge erblickte die Welt - Mein Sohn Kevin                                                     9

 Das Leben nahm nun seinen Lauf                                                                           11

Der Besuch der Cousine brachte eine erste Verbesserungen                                12

Der Anfang meiner Erfahrungen mit den Blüten von Dr. Edward Bach                 12

ICH KÖNNTE STERBEN!                                                                                      12

Die Engel kehrten ein und es geht aufwärts mit mir oder mit meiner Psyche        14

Plötzlich eine neue Aufgabe                                                                                    14

Ausbildungen in verschiedenen Massagetechniken und Metamorphose               14

Reiki und das mit Gott                                                                                             15

Die erste bewusste Begegnung mit dem Tod                                                          16

Mehr Zeit für mich                                                                                                   17

Die Suche ging weiter                                                                                              17

Das Bild von Christus                                                                                               18

Ein Jahr zum Thema Selbstvertrauen                                                                     19

Ausbildung zur Pflegeassistentin                                                                             19

Emma Kunz Grotte und der Beginn der Mandalas                                                 20

Die Esoterik Messen                                                                                                21

Der schwarzmagische Mann                                                                                   21

Die Hündin Bonita ein neues Familienmitglied kommt zu uns                                22

Das Ende der Ehe kam unausweichlich auf uns zu                                                23

Mit dem Bandscheibenvorfall vom Tun ins Sein gekommen                                 24

Ein neuer Lebensabschnitt begann                                                                          24

Die Arbeit unter den Engel                                                                                       25

Der eigene Laden                                                                                                     25

Das Sterben und der Tod meine ständigen Begleiter                                              26

Seelenbefreiung und Orte energetisch reinigen                                                      26

Seelenwechsel gibt es das?                                                                                     27

Vegetarische Ernährung                                                                                          28

Ein Kurs in Wundern                                                                                                29

Das Erlebnis mit der Existenzangst                                                                         29

Ohne zu wissen geschahen übernatürliche Kräfte (*Siddhis)                                 30

Der Weisheitslehrer der mir Indien und Ramana Maharshi näher brachte             31

Der erste Satsang Besuch                                                                                       32

Im Sommer im Jahre 2011                                                                                      34

Der neue Name                                                                                                       35

Da ist gar niemand                                                                                                   35

Aufgeben des Ladens                                                                                              38

Januar 2013, meine erste Reise zu Ramana Maharshi nach Indien                      38

Der Tag des Abschiedes vom Satsang Lehrer                                                        41

Bonita verlässt ihren Körper                                                                                     42

Die Bewegungsunfähigkeit oder eine Art von Samādhi                                          42

Beginn als Sitzwache im Krankenhaus                                                                   43

Sohn Kevin zieht aus und ein neuer Lebensabschnitt beginnt                                44

Im März 2014 meine Mutter bekam einen bösartigen Tumor                                 44

Ganz alleine nach Indien reisen und mich einer Unsicherheit stellen                     46

Nishkāma ein neuer bedeutender Name                                                                 49

Im August 2015 zog es mich dann schon wieder zu Ramana nach Indien            51

Der lange Aufenthalt bei Ramana in Indien                                                             52

Kündigung der Arbeitsstelle in der Schweiz oder doch nicht?                                 55

Die Existenz meint es gut und liess mich das immer wieder erkennen                  55

Die Reise mit einer Gruppe zum Arunachala                                                          56

Der Besuch bei der Familie in Benaglore                                                                56

Der stille Schrei nach Befreiung                                                                              59

KEINER KANN ANDERS ALS ES DURCH IHN GESCHIEHT!                           60

Versenkung im Ashram von Yogi Ramsuratkumar                                                61

Erklärungen zu Samādhi (Versunkenheit)                                                               61

Die mystische Begegnung mit Sri Seshadri Swamigal                                           63

Im Juni knackt es wiederholt in meinem Fuss                                                         64

Begegnung mit Sadhguru Jaggi Vasudev                                                               64

Erste Begegnung dann mit Sadhguru in Berlin                                                        66

Mutter Meera                                                                                                           66

Auflösung von der damaligen Sicherheit                                                                 67

Den Job Künden?                                                                                                    70

Indien und die Geschichte mit dem Haus                                                                71

Die Idee eines Projektes und ob sich das je Ausdruck verschaffen wird?             72

Was nicht alles geschieht im Leben!                                                                        75

Die Pilgerreise nach Italien                                                                                      76

Stille Retreat bei Ramana in Indien                                                                         82

Ananda                                                                                                                     83

Die Geschichte,  bei dem Handleser                                                                       89

Keine Pläne mehr                                                                                                    90

Am 28.3. eine weitere Todeserfahrung                                                                   90

Tantra                                                                                                                       90

Hier zwei Zitate von OSHO zu Tantra                                                                 91

Einer Erfahrung mit der weiblichen Göttin und der Tantra Philosophie                  93

Besuch der Affen                                                                                                     96

Wieder einmal kommt es anders als gedacht                                                         97

Der Aufenthalt im Krankenhaus                                                                              99

Der Geldsegen                                                                                                       102

Im Dezember 2018,  die Indienreise nach Kuruvapuram und Gokarna                102

Besuch in Kuruvapuram Ort von Sripada Srivallabha                                         102

Versenkung bei Vittal Baba                                                                                     107

Gokarna                                                                                                                 108

Wieder zurück bei Ramana in Tiruvannamalai                                                      110

Ein tiefgreifendes Schlüsselerlebnis                                                                      111

Die Anhaftung an die Haare befreit sich                                                                112

Der Mann                                                                                                               114

Die Vollendung oder die Kundalini Erfahrung                                                        115

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Geschichten die das Leben schrieb
​​​​​​​aus dem SEIN entstanden und niedergeschrieben
von Nishkàma

Über das UR-teilen und das ver-UR-teilen
Solange der Mensch, sich seiner Selbst, nicht bewusst ist, wird sein Verstand immer das UR teilen wollen, ja er wird über sich selber und andere das UR-teilen und auch ver-UR-teilen.

So ist das eben, dem der nicht bewusst ist und sich selber nicht kompromisslos reflektiert, wird diesem Geschehen von Freud und leid immer ausgeliefert bleiben. Zuerst ist es leichter zu Urteilen und darauf folgt dann aber das verurteilen sich selber gegenüber.

 Dazu eine Geschichte: Es wurde einmal eine Veranstaltung geplant, wo sich Menschen zusammenfinden würden, um die Tage miteinander zu verbringen. Gedacht war der Anlass um Stille zu sein, sich seiner selber zu widmen und sich seiner wahren Natur noch mehr bewusst zu werden, so es sein durfte. So geschah es dann aber, dass ein Tag vor Beginn der Veranstalter erkrankte und das Seminar kurzfristig absagen musste. Die Teilnehmer reagierten ganz verschieden. Ein Mensch sagte, als er die Nachricht bekam: „Es ist wie es ist. Irgendeinen Sinn wird es haben. Vielleicht will etwas Anderes in dieser nun freien Zeit entstehen, gute Besserung.“ Eine andere Person die Teilnehmer wollte sagte: „Ah gut, sehr gut, ich hatte eine schwere im Herzen, wenn ich an das Packen und Retreat dachte und es ist nun gerade leichter in mir, toll so kann ich mich, mir selber im Stillen Sein zu Hause widmen und meinem Körper das geben, was er an gewohntem essen und Bewegung braucht ohne mich anpassen zu müssen. Ich werde mich meiner Selbst ganz klar auch alleine widmen.“ Eine weitere Person die am Seminar teilnehmen wollte, war traurig und wusste zuerst gar nicht was sie mit sich anfangen sollte, denn das Seminar hätte ihr Abwechslung und erleben in der Gruppe und im Aussen gegeben und vielleicht auch im Inneren wer weiss? Endlich wieder einmal von zu Hause weg in eine andere Umgebung und nun das. Zu Hause bleiben oje das geht gar nicht. Aber nun wohin? Vielleicht kann ich da ja alleine hingehen, dachte die Person. Aber wie das Leben so spielt, das war wohl nicht möglich.

So hatte die eine der drei Person eine geschenkte Zeit um Dinge zu erledigen die sonst liegengeblieben wären und war mit der geschenkten Zeit ganz zufrieden.

Die zweite Person sass oft in stille und bemerkte dadurch, dass es eine enorme Qualität hatte einfach zu Sein ohne sich immer mit diesem ewigen Tun zu beschäftigen. Eine Erkenntnis die der Person tiefgreifendes Erleben und eine loslösende Erfahrung schenkte.

Die dritte Person machte sich zumal einmal Sorgen um die Seminarleitung und fragte nach wie es so ging. Da diese aber sich gerade in tiefen Transformationszuständen von Krankheit und Loslösung befand antwortete sie nicht gleich auf die Nachricht. Und später als der innere Impuls für eine Antwort kam, dann mit dem was gerade in ihr war. Und der Frage: „Wer macht sich da Sorgen?“ in der Annahme das die Teilnehmerin die reife des Verstehens darum hatte. steigerte sich wohl die schon über die vergangenen Tage angesammelte Wut und es gab Ver-Ur-teilung und Ur-teilung. Die Person behauptete zu wissen, dass die Seminarleitung nicht krank sei, sondern nur nicht am Retreat teilnehmen wollte und sie selber nun nicht einmal weg von zu Hause gehen konnte. Weil so kurzfristig nirgendwo mehr etwas frei gewesen sei. Und warf der Leitung auch andere Dinge ohne genaues zu wissen, an den Kopf. Ja so geschieht es dem Menschen, der sich in den Gedanken oder im Aussen verliert. Es geschieht Urteilen und danach Verurteilen oder umgekehrt und das solange, bis der Mensch erkennt, dass der Verstand immer das UR teilt oder es ver-UR-teilt. So ist das eben, denn Menschen die sich erforschen und sich dadurch der Wahrheit ihrer Selbst widmen, erkennen wo sie Kompromisse machen, erkennen ihre Ängste und Schwachstellen und sind auch bereit diese zu erlösen. Denn sie wissen genau, die Befreiung hat keine Kompromisse, keine wenn und aber‘s… die Befreiung ist klar, wahr und ohne Bindungen. Vollkommen und losgelöst von jeglicher Anhaftung, frei von kollektivem Denken oder was auch immer.  So geschieht das Leben aus dem SEIN und JETZT und der Mensch versinkt immer mehr im UR. Hat Urvertrauen, folgt dem Urinstinkt und teil das UR nicht mehr sprich er urteilt nicht mehr, auch kein ver-UR-teilen geschieht mehr, denn er weiss; KEINER KANN ANDERS ALS ES DURCH IHN GESCHIEHT! und nur damit jeder immer wieder auf neue die Chance bekommt SEINE Schwachstellen zu erkennen und darin natürlich sich selber zu erkennen. So steht es auch in Delfi bei dem ORAKEL geschrieben: „Erkenne dich selbst“ oder Ramana Maharishi hat gesagt: „Ihre eigene Selbstverwirklichung ist die grösste Dienstleistung, die sie der Welt anbieten können.“ Und andere Weise sagten: „Erkenne dich selbst und du erkennst die Welt!“

Die Menschen werden solange UR-teilen und ver-UR-teilen bis sie erkennen; Jeder hat die Möglichkeit als Same in sich, jedoch wird dieser wohl nicht bei jedem sofort auf nährenden Boden gelegt. Aber auch da besteht immer die Möglichkeit dem Samen Nahrung zu geben, damit auch dieser gedeihen und wachsen kann. Und ist der Same dann zum Baum geworden, oder der Mensch an bewussten Erfahrungen in sich selbst gewachsen, so wird der Baum Frucht der Erkenntnis tragen und wenn die Frucht dann reif ist fällt sie vom Baum oder der Mensch wird sich seiner SELBST gewahr.

Fazit der Geschichte; UR-teile und ver-UR-teile, aber erkenne dich selber darin und erkennen, dass du mit jedem nicht im UR weilen dem Verstand die Erlaubnis gibst zu UR-teilen und ver-UR-teilen und dieser führt diese Aufgabe aus bis du ihm diese Erlaubnis entziehst. Und da gibt es etwas zu tun denn dich immer wieder aufs Neue ja täglich selber zu reflektieren und zu erforschen. Das lässt auch erkennen, dass es dem Menschen nichts nützt viele Bücher zu lesen und das gegebene Leben nicht zu erforschen und beim Erforschen sich selber zu erkennen. Oder von TUN im SEIN zu versinken.
So ist es wie es ist jeder hat die gleiche Chance also fange gerade jetzt damit an und erwarte nicht, SEI! 

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Was bedeutet die Befreiung vom Ich oder die Verwirklichung des SELBST
Nach der Auflösung der Illusion des getrennten eigenständigen Ichs werden folgende Änderungen erlebt:
* Es gibt keine Angst oder Hoffnung mehr.
Das Leben geht seinen Weg. Unendliches Vertrauen ist da.
* Es gibt kein Bedauern einer Entscheidung in der Vergangenheit.
Es tritt Lernen aus Fehlern ein, doch treten keine Schuldgefühle auf,
da letztlich keine andere Wahl getroffen werden konnte.
* Es gibt kein Aufschauen zu einem "Idol" oder Herunterschauen auf einen Menschen.
Alle Menschen und Tiere werden als gleich unschuldig und "vom Leben gespielt" gesehen.
„ Es findet keine Verurteilung von Entscheidungen Anderer statt.
Keiner hat wirklich eine Wahl anders zu sein als er ist.
Es bleibt Mitgefühl.
* Kein Moment wird besser bewertet als ein anderer.
Es wird gesehen, dass dieser Moment nur so sein kann.
* Es gibt kein Warten mehr. Die Ungeduld beim Warten auf einen Termin wird vom Genießen des Moments ersetzt.
* Es gibt keine Beschwerden mehr.
Lediglich konstruktive Kritik ist möglich.
* Es treten häufig Phasen totaler Gedankenstille auf.
Dies wird nicht als Mangel erlebt.
* Es gibt keine Langeweile mehr.
Auch in bekannten Situationen werden die Momente geschätzt.
* Körperliche Schmerzen können angenommen werden.
Dies geschieht ohne Widerstand, der sonst Leiden produzierte.
* Menschen, Tiere, Pflanzen und Dinge können einfach aufgrund ihrer Existenz wertgeschätzt und schön empfunden werden.
* Situationen werden als kostbar erlebt.
Die Einzigartigkeit jedes Momentes ist stets bewusst.
* Zu allen Menschen und Tieren wird eine Nähe empfunden.
Ein verbindendes Band wie es früher nur innerhalb der Familie existierte.
* Es dürfen auch meine "Schattenseiten" da sein.
Mit Achtsamkeit werden Wege beschritten, auch diese "Schattenseiten" zu leben.
* Als wäre dieser Tag der letzte meines Lebens wird jeder Tag dankbar angenommen.
* im Leben ist Leichtigkeit und Humor eine häufige Stimmung.

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Om Namo Bagavat Vasudevaya
Om Nama Sivaya
Unendliche Freiheit und tiefer Frieden.
Om Shanti Shanti Shantihi

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​​​​​​​"OM TAT SAT"

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